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Silex and MongoDB simply

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Using MongoDB in your Silex Project is quite easy.

I will show this with my Superleansilexplate and will integrate it there as an example.
Since i dont want to integrate MongoDB in Superleansilexplate it will just become an additional gist.

Given you have some smaller amount of data like a counter that needs to be stored or other loose coupled datasets, we simply speak to MongoDB “directly” and store the data via Doctrine MongoDB Abstraction Layer.
Since i presume the Data / Document Structure isnt that complex we dont use Doctrine MongoDB ODM (the Object Document Mapper).
If you want to use it instead, try this Silex Extensions.

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Distinct in Doctrine

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Wenn man DISTINCT in einem Query und Doctrine nutzen will muss man mit Aliasen arbeiten!
Sonst baut Doctrine einem da immer die id mit in den Query und das DISTINCT wird damit ausgehebelt.

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Symfony 2 Standard Edition released

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Ab heute, dem 7. 3. 2011, steht auf http://symfony.com die “Standard-Edition” der neuesten Version 2 des populären RAD-Frameworks zum Download bereit. Bereits am vergangenen Wochenende ging die neue Website des Projekts online.
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The only valid measurement of code quality: WTFs/minute

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oder: Doctrine 2 wird wohl ziemlich gut.

Hier gibt es ein paar Notizen von Jonathan Wage’s Präsentation dazu!

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Etwas untergegangen: Propel 1.4 is raus

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Doctrine – Accessoren & Mutatoren

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Also erstens, damit man die Doku versteht: Mutatoren sind natürlich “Setter” (setFirstname(string name)),  Accessoren “Getter” (getFirstname()). Doctrine ermöglicht es auf vielfältige Weise, Attribute eines OR-Objekts programmatisch zu erfragen bzw. zu verändern. Da jede Instanz von Doctrine_Record letztlich die abstrakte Elternklasse Doctrine_Access implementiert, wird der Zugriff und alle Änderungen durch die (magischen) PHP-Methoden __get(), __set() und __call() koordiniert. Zusätzlich bietet Doctrine eine Konfiguration, die es ermöglicht, jede Änderung an einem Objekt einem optionalen, zentralen Methodenaufruf zuzuleiten, der dann als eine Art Interzeptor fungiert.

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Behave, baby!

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Doctrine macht es dem Entwickler leicht, seine Object-Models mit Businesslogic anzureichern. Entsprechende Methoden an der Doctrine_Record-  – oder allgemeiner – an einer entsprechenden Doctrine_Table-Kindklasse zu verdrahten ist ein Kinderspiel. Irgendwann trifft man dann auf einen Anwendungsfall, der eine entsprechende Zusatzfunktionalität erfordert, ohne dass das “Tätigkeitsfeld” dieser Funktionalität auf nur eine Gruppe von Entitäten zu begrenzen wäre. Anstatt nun die immer gleichen Methoden für alle seine Object-Models, die die neue Funktionalität benötigen, zu implementieren und damit ziemlich viel Code zu produzieren, möchte man lieber das ORM-Framework selbst erweitern. Auch hierfür bietet Doctrine die entsprechenden Schnittstellen: Einen Eventdispatcher zusammen mit ziemlich viele Stellen im Code, denen man “zuhören” kann und das Konzept der Behaviours (dt. etwa Verhaltensmuster): Oh behave!

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